Treppen sind keine Orte, sondern Übergänge. Jeder Schritt ist ein Innehalten zwischen zwei Zuständen, ein kleines Ritual der Veränderung. Sie tragen Spuren unzähliger Leben, erzählen von Nähe und Distanz, von oben und unten. Mal führen sie ins Licht, mal ins Halbdunkel. Fotografiert fangen sie das Schweben zwischen Hier und Dort ein. Momente, in denen noch alles möglich ist