Mein Weg zu STARK
08. Juli 2026
Für STARK entstanden drei Arbeiten, drei persönliche Annäherungen an die Frage, was Stärke bedeutet. Ausgewählt wurde die Aufnahme, auf der ich auf einem Bein stehe. Eine weitere Arbeit, eine großformatige farbige Collage mit vielen Facetten meiner selbst, wird hier sichtbar. Mein Weg zu STARK ist auch ein Weg des bewussten Innehaltens: Nicht alles muss gezeigt werden, um stark zu sein. Stärke bedeutet für mich Präsenz, Balance und den Mut, den eigenen Raum zu halten.

"Seelentiefen" Begegnungen - die neunzehnte
06. Juli 2026
Sigrid ist der Abschluss der Reihe „Menschen aus Seelentiefen“. Ein stilles Gespräch, ein behutsames Kennenlernen und das Fotografieren werden zu einer Begegnung, die weit über das Bild hinausreicht. Ein Porträt über Empathie, Gemeinsamkeiten und die Kraft des wirklichen Zuhörens.

Warum auf einmal Farbe ins Spiel kam
30. Juni 2026
Meine Leidenschaft: Schwarz Weiß. Doch. Drei Wochen in Tansania und Sansibar haben meine Liebe zur Schwarz Weiß Fotografie um eine neue Facette erweitert: Farbe war hier unvermeidlich. Besonders die Begegnungen mit den Kindern am Strand von Sansibar haben mich tief berührt. Ihre Offenheit, ihre Lebensfreude und ihre nachdenklichen Blicke erzählen von Menschlichkeit und Nähe. Diese Fotografien berichten weniger von Farbe als von Begegnungen, die direkt ins Herz führen.

"Seelentiefen" Begegnungen - die achtzehnte
16. Juni 2026
Eine ganz besondere Begegnung mit sehr viel Tiefe hinter dem Augenscheinlichen. Bruchsteine im Außen und Brüche auch im Inneren. Unvergesslich.

Über das Sichtbarwerden II
18. Mai 2026
Schwarz-Weiß-Fotografie zwischen Resonanz und Sichtbarkeit: Warum berühren manche Kunstwerke zutiefst, ohne gekauft zu werden? In diesem persönlichen Blogbeitrag reflektiere ich über Wahrnehmung, künstlerische Präsenz, fragmentarische Bildwelten und die Frage, was zwischen Betrachten, Berührtsein und einer Kaufentscheidung geschieht.

"Seelentiefen" Begegnungen - die siebzehnte
01. Mai 2026
Nach einem Bruch im Knie und im Vertrauen findet er im Walking Football eine neue Form von Bewegung und Freude. An einem trüben Novembertag entsteht zwischen Garten, Haus und Gesprächen eine leise Vertrautheit. In vielen Facetten zeigt sich sein Leben und am Ende tritt die Sonne hervor. Eine Begegnung, die nachklingt.

Vom Sehnen, das sucht
29. April 2026
Sehnsucht ist hier kein Mangel, sondern ein zeitloser Bewegungszustand zwischen Nähe und Unerreichbarkeit. Sie verändert ihre Form durch die Epochen, bleibt aber immer ein offener Zwischenraum wie zwei Kreise, die sich fast berühren, ohne je zusammenzufallen.

Ankunft in der Unschärfe
23. April 2026
Eine Rückkehr an frühere Orte löst leise, diffuse Gefühle aus: Erinnerungen sind präsent, aber nicht greifbar. Das Elternhaus existiert nur noch als Vergangenheit. Beim Klassentreffen hingegen entsteht unerwartete Nähe, Lebendigkeit und Gegenwärtigkeit. Daraus wächst der Impuls, das Spannungsfeld von Erinnerung, Zugehörigkeit und Distanz fotografisch zu erkunden, vielleicht beginnt Fotografie dort, wo Erinnerung nicht mehr ausreicht.

Kein entweder oder, sondern sowohl als auch
16. April 2026
Nichts tritt ganz hervor. Nichts verschwindet ganz. Schichten überlagern sich. Halten und lassen zugleich. Rückzug bleibt sichtbar. Sichtbarwerden bleibt geschützt. Ein Zustand dazwischen. Ohne Entscheidung.

schrittweise
07. April 2026
Treppen sind keine Orte, sondern Übergänge. Jeder Schritt ist ein Innehalten zwischen zwei Zuständen, ein kleines Ritual der Veränderung. Sie tragen Spuren unzähliger Leben, erzählen von Nähe und Distanz, von oben und unten. Mal führen sie ins Licht, mal ins Halbdunkel. Fotografiert fangen sie das Schweben zwischen Hier und Dort ein. Momente, in denen noch alles möglich ist

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